Drucker

Hallo Zusammen,

der Drucker ist zur Zeit leider immer noch defekt, wir kümmern uns um Ersatz, wissen jedoch nicht wie lange das noch dauern wird.

Liebe Grüße,

eure FSI

 

 

Bücher –Verschenke- Flohmarkt

Hallo Zusammen,

die Fachschaftsinitiative (FSI) der Gender Studies HU lädt ein zum Bücher –Verschenke- Flohmarkt … jipieee:)

Die Gender Bibliothekar_in war so lieb und hat einen großen Bestand an ausrangierten Büchern zum Verschenken zur Verfügung gestellt (Danke!).

Die Bücher sind alle schon etwas in die Jahre gekommen, klingen teilweise echt spannend, teilweise voll interessant, teilweise jedoch auch ganz schön absurd und teilweise auch echt problematisch. Wenn ihr wissen wollt, was das denn so für Bücher sind, kommt vorbei (!) und schaut einfach mal durch welche ihr mitnehmen mögt und welche ihr mit einem Grinsen oder Kopfschütteln einfach wieder zurücklegen wollt.

Liebe Grüße, eure FSI

 

Wann?

21.01.2020

16 bis 18 Uhr

Wo?

Aquarium 1.OG Raum 1.05 im ZtG

Erstitage-Info

Hallo liebe Erstis.

Wir, die Genderstudies Fachschaftsinitiative wollen euch gerne kennenlernen und einen Raum schaffen in dem ihr euch untereinander kennenlernen könnt. Dazu wollen wir uns am 11.10.2019 ab 18 Uhr in der Oya Bar treffen. Diese ist in der Mariannenstraße 6, 10997 Berlin. Es soll ein entspannnter Abend bei einer Limo oder so sein. Ihr könnt uns aber auch noch offene Fragen stellen keine Sorge, es gibt keine kennenlernspiele. Wir werden an einem großen, rosa Schild auf dem FSI steht, erkennbar sein.

Die Oya Bar ist ein cooler feministischer kollektivbetrieb, in dem Rauchen nur draußen geht. Sie ist vom Hof über eine Rampe zugänglich und hat eine Toilette die Rollstuhl-Gerecht ist.

Wir freuen uns auf euch, bis dann. 🙂

#4genderstudies Wissenschaftstag der Geschlechterstudien

Zu einem Zeitpunkt,  an dem die Öffnungszeiten der Bibliotheken eingeschränkt werden, der Referent*Innenrat von der eigenen Univeristätsleitung verklagt wird, wo studentische Beschäftigte seit Jahrzenten rechtswidrig zu einem viel zu niedrigen Lohn bezahlt werden, zu diesem Zeitpunkt melden wir uns als Fachschaftsinitiative der Gender Studies, eines der wohl am meisten angegriffenen Fächer überhaupt, zu Wort.
 Mit den Angriffen auf die verfasste Studierendenschaft , als auch auf die studentischen Beschäftigten und den studentischen Personalrat, dem man die bewusst in Kauf genommenen Versäumnisse in der Lohnpolitik zuschieben will, nimmt es das Präsidium zumindest biligend in Kauf, dass die Studierenden der HU zunehmenden in der Studierbarkeit ihrer Fächer eingeschränkt werden. 
 Wir sind es wieder, die Gender Studis, immer störbereit wenn es an Machtkritik mangelt. Denn das ist es, was wir wirklich machen. Die bestehende Ordnung auf deren Grundlage hin zu befragen. Und unsere eurozentrische kleine Welt baut nunmal auf verschiedenen Achsen, die als Grenzziehungen funktionieren. Zwischen reich und arm, „Mann“ und „Frau“, weißer Menschen und rassismuserfahrener Menschen, ableisiert und von der Gesellschaft behindert. Wir fragen, zu welchem Zweck und aufgrund welcher Prämissen die Kategorisierung von Menschen erfolgt. Eine sinnvolle Frage in dem oben genannten Kontext könnte lauten, weshalb in einer Gesellschaft, die sich doch als so demokratisch versteht, immer noch die grösste Statusgruppe einer Institution am wenigsten zu sagen hat. Und diese Verhältnisse habe weitreichende Folgen: Noch immer unterrichten Vertreter der Afd  wie Markus Egg unbehelligt und unter dem Schutz des HU Präsidiums an unserer Universität. Uns Studierenden fehlen Möglichkeiten, um diese untragbaren Zustände zu verändern und müssen stattdessen noch dabei zuschauen, wie die Universität weitere Einsparungen vornimmt. So zum Beispiel am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien, wo eine halbe Stelle in der Gender-Bibliothek ersatzlos gestrichen wird! So erschreckend die Vorkommnisse der jüngsten Vergangenheit auch sind, überraschen uns diese Vorgänge an einer Universität, die sich im neoliberalen Zeitgeist zunehmend als Unternehmen und ihre Studierenden in dieser Logik als Kund*Innen versteht, nicht. Entgegen der Annahme, der*die Kund*In habe immer Recht, versteht die HU Leitung ihre Studierenden aber eher als Konsument*Innen, die alles zu Schlucken haben, was ihnen vorgesetzt wird. 
 Den Wissenschaftstag für Gender Studies möchten wir deshalb zum Anlass nehmen, aus egoistischen Gründen auf die Misständen aufmerksam zu machen, die an der Humboldt-Uni zu Berlin herrschen.
Während wir als Studierende der HU in unserem Recht auf gerechte Arbeitsbedingungen und studentische Repräsentation eingeschränkt werden und als Fachschaftinitiative unsere Existenz in Frage gestellt wird, wird das Fach Gender Studies als solches bespielsweise in Ungarn schon verboten. Von der Regierung Orbán wird dabei eine fehlende Nachfrage von Absolvent*Innen in der freien Wirtschaft vorgeschoben.  Was in Ungarn funktioniert, wird von anderen bereits  als Vorbild genommen: flämische Studierende besuchten bereits Viktor Orbán und plädierten nachfolgend bei deren Rektor an der Universität Gent, die Gender Studies zu stoppen. Wir sind schon gespannt, wie lange es noch dauert bis auch hier die Diskussion über eine Abschaffung der Gender Studies losgetreten wird. Vom Präsidium der HU brauchen wir uns mit Blick auf das fast schon unterwürfige Verhalten des Präsidiums im Fall der von der AfD geforderten Namenslisten des Referent*Innenrats, nicht viel Rückendeckung erhoffen. 
Umso wichtiger sind und bleiben die Gender Studies als Studienfach und Forschungsgebiet, denn eine kritische Auseinandersetzung mit Machtverhältnisse ist, wie die oben genannten Beispiele zeigen, bitter nöttig. Innerhalb der neoliberalen Universität ist Widerstand dringend geboten. In diesem Sinne: Wir bleiben alle und werden mehr, und damit werden wir bald wieder stören: watch this space! 

Veranstaltung zum TDOR

Hallo ihr lieben,
nächste Woche Dienstag am 20. November ist der Trans* Day of Remembrance und da der auf den Tag fällt an dem wir FSI-Plenum haben, haben wir uns überlegt zusammen dem zu Gedenken.
Dafür gehen wir gemeinsam zu diesem Umzug. Wir würden uns zur gewohnten Zeit um 16:15 im Forum der Georgenstraße 47 treffen und dann gemeinsam hingehen. Ihr könnt aber auch dort zu uns stoßen.
Über den Umzug:
Organisiert wurde er von der AK Berlin-Brandenburg der dgti e.V.
– trans* Fahnen in allen Grössen, LED Lichter ( Kerzen) sind erwünscht.
Ablauf:
17:00 Uhr Treffpunkt des Umzuges bei der U-Bahn Haltestelle Augsburger Str.
19:00 Uhr Ankunft vor dem Rathaus-Schöneberg mit Programm und Fahnenhissung
Das Programm geht bis 21:00 doch wir wurden uns nach dem Umzug auflösen, bzw. vor Ort schauen wer noch wie lange bleiben mag 🙂

Erstes FSI-Treffen: Kommt vorbei! + Studentische Vollversammlung

Hallo ihr Lieben!

Es ist wieder soweit: Ein neues Semester beginnt und die Fachschaftsinitiative der Gender Studies trifft sich wieder, um die Interessen der Studis zu vertreten, Druckschichten im FSI-Raum anzubieten, Veranstaltungen zu organisieren oder zu unterstützen und die Vernetzung unter den Studis zu fördern. Damit all das (und womöglich noch mehr) klappt, sind viele engagierte Leute wichtig. Wenn ihr also die Arbeit der FSI unterstützen und mitgestalten, euch einbringen, Ideen zusammen mit uns verwicklichen wollt oder einfach nur wissen wollt, was es mit dieser FSI auf sich hat und ob das überhaupt was für euch sein könnte: Kommt zu unserem ersten Treffen in diesem Semester, trinkt einen Tee oder eine Limo mit uns und lernt uns kennen.

Das erste Treffen wird am Donnerstag, den 25.10.2018 von 12 – 14 Uhr im FSI-Raum (Im Ztg: Georgenstraße 47, 1. Stock gleich rechts, Raum 1.05) stattfinden.

Danach werden wir per Doodle mit allen Interessierten einen regelmäßigen Termin für dieses Semester finden, an dem wir uns wöchentlich treffen.

Wir möchten euch insbesondere jetzt, da die Uni(leitung) immer massiver gegen die studentische Selbstverwaltung vorgeht, den RefRat verklagt und den von studentischen Hilfskräften im Streik erkämpfen neuen Tarifvertrag (TVStud III) zu umgehen versucht, indem plötzlich kaum noch SHK-Stellen verlängert oder neu eingestellt werden, dazu ermutigen, euch mit anderen Studis zu vernetzen, euch zu organisieren und die studentische Selbstverwaltung gegen die neoliberalen Umstrukturierungsversuche des Präsidiums und der Uni zu verteidigen.

Kommt deshalb nicht nur zur FSI, sondern auch am 31.10.2018 um 12 Uhr zur Studentischen Vollversammlung. (Weitere Infos dazu findet ihr hier.)

Mit glitzernden Grüßen

eure Gender FSI

Semesterauftakt im Cafe Cralle

Liebe Erstis und Wiederkehrende!

Wir freuen uns darauf, am 12.10. ab 19 Uhr mit euch im Cafe Cralle im Wedding uns auf das Semester vorzubereiten, uns zu connecten und eine schöne Zeit miteinander zu verbringen.

Hier die Eckdaten nochmal:
12.10. ab 19:00
Cafe Cralle
U Leopoldplatz; U Nauener Platz

Bis dann!

Glitzernde Grüße,
eure FSI