Am letzten Freitag fand am Zentrum für transdisziplinäre Gemüsesuppen im Rahmen der Orientierungs- und Einführungstage eine Forschungswerkstatt zur Etablierung des Hafersahneinterdependenz-Theorems der Kategorien Wurzel- und Knollenfrüchte statt. Zusammenfassend konnte dabei festgestellt werden, dass ohne Dill die Grundannahmen des Modells elementar an Differenziertheit verlieren und zu verallgemeinernden Ergebnissen führen würde. Die Hinzuziehung von Salz und Pfeffer schützt die Analysekompetenz des Theorems vor andernfalls entstehenden Randunschärfen und gilt ebenfalls als unerlässlich.
Eine adäquat gewürzte Gemüsesuppe scheint vor diesem Hintergrund ein unverzichtbarer Bestandteil der neueren transdisziplinären Forschung zu sein. Sie ermöglicht es überkommene Einfachzucker Fetischisierungen kritisch zu umgehen und schützt dennoch zeitgleich vor unerwünschten Hypoglykämien.
[...] Hier ein Bild von der Mittagspause aus dem Genderini-Beitrag “Forschungswerkstatt am Zentrum für transdisziplinäre Gemüsesuppen” [...]
Das Bild is ja wohl der Oberhammer. Die transdisziplinäre Gemüsesuppe hätt ich aber auch gern gegessen.